Dr. med. Wolfgang Tacke
1976–1982 |
Medizinstudium an der Johann Wolfgang v. Goethe Universität, Frankfurt am Main. April 1982 Staatsexamen, Approbbation als Arzt |
1982 |
Hygiene-Institut der Johann Wolfgang v. Goethe Universität, Frankfurt am Main, Abteilung für Virologie (Prof. Dr. G. May), Thema: antivirale Wirkung ätherischer Öle in vitro |
1982–1982 |
Stabsarzt, Panzerbatallion Koblenz |
1982–1983 |
Abteilung für Virologie am Hygiene-Institut der Universitätsklinik Frankfurt am Main (Leiter: Prof. Dr. G. May) |
1983–1984 |
Assistenzarzt an der Röntgenabteilung des St. Markus-Krankenhauses (Chefarzt: Prof. Dr. H.J. Herrmann) |
1984–1989 |
Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik II der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, Schwerpunkt Gastroenterologie, Krankenhaus Bad Soden (Chefarzt: Prof. Dr. L. Hausmann) |
1989 |
Prüfung und Anerkennung als Arzt für Innere Medizin durch die Landesärztekammer Hessen |
1989–1990 |
Oberarzt an der Medizinischen Klinik II der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, Schwerpunkt Gastroenterologie, Krankenhaus Bad Soden (Chefarzt: Prof. Dr. L. Hausmann) |
1990–1992 |
Wissenschaftlicher Angestellter an der Medizinischen Klinik I der Universität zu Köln (Direktor: Prof. Dr. V. Diehl), Abteilung für Gastroenterologie (Leiter: Prof. Dr. W. Kruis). |
1992 |
Prüfung und Anerkennung der Teilgebietsbezeichnung
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1992–1997 |
Oberarzt an der Medizinischen Klinik II der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, Schwerpunkt Gastroenterologie, Krankenhaus Bad Soden (Chefarzt: Prof. Dr. L. Hausmann). |
1998 |
Niederlassung und Zulassung als Kassenarzt in Königstein, Internist, Gastroenterologie, mit Belegbetten am St. Josef-Krankenhaus in Königstein. |
2008 |
Belegarzt Main-Taunus-Privatklinik, Bad Soden |
Weitere Qualifikationen
Fachkundenachweis „Coloskopie“ der Landesärztekammer Hessen,
Fachkunde „Internistische Röntgendiagnostik“ durch die Landesärztekammer Hessen,
Zusatzbezeichnung „Proktologie“ durch die Landesärztekammer Hessen,
Zusatzbezeichnung „Fachgebundene Röntgendiagnostik“ durch die Landesärztekammer Hessen,
Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ durch die Landesärztekammer Hessen,
Belegarztzulassung (St. Josef Krankenhaus Königstein) + Röntgenzulassung + Sonographiezulassung durch die KV Hessen,
Weiterbildungsermächtigung für die Fachkunde „Sigmoidoskopie und Coloskopie“ durch die Landesärztekammer Hessen,
Weiterbildungsermächtigung für 18 Monate im Schwerpunkt „Gastroenterologie“ für die innere Medizin durch die Landesärztekammer Hessen.
Berufspolitik
Vorstandsvorsitzender der Gastroenterologie Hessen e.G. (Genossenschaft der Gastroenterologen in Hessen),
Regionalbeauftragter für Hessen des bng (Berufsverbandes niedergelassener Gastroenterologen),
Stellv. Vorsitzender des Qualitätsnetzes Gastroenterologie Hessen e.V.
Wissenschaftliche Tätigkeit
Bislang insgesamt 36 Publikationen und Abstracts
Gastroenterologie
Folgendes Leistungsspektrum wird von Herrn Dr. med. Tacke in der Main-Taunus-Privatklink abgedeckt:
- Gastroskopie (incl. aller diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen z. B. Helicobacter-Schnelltest, Helicobacterkultur (incl. Resistenzbestimmung), Biopsien, Polypenabtragung, Hämoclips, Varizentherapie (Ligatur und Sklerosierung), Stenosentherapie (Bougierung, Ballondialtation, Tubusimplantation etc.))
- Coloskopie (incl. aller diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, z.B. Gewebeentnahme, Polypenabtragung auch grosser und breitflächigen Polypen (Schlingenabtragung, Mucosektomie, Argonbeamerkoagulation etc.), Hämoclip)
- Pankreas und Gallenwegsdiagnostik (ERCP incl. Papillotomie und Stentimplantation)
- Ultraschall des Abdomen und der Schilddrüse (incl. Farbdoppler- u. Duplexsonographie, ultraschallgesteuerter Punktionstechniken)
- Betreuung von Patienten mit chroniscvhen gastroenterologieschen Erkrankungen (M. Crohn, Colitis ulcerosa, Zoeliakie etc.)
- Diagnostik und Therapie von Lebererkrankungen (z. B. chronische Hepatitits C, Eisenspeicherkrankheit etc.). Dr. Tacke und Dr. Weber sind assoziierte Mitglieder im Kompetenznetz Hepatitis
- Stoffwechseldiagnostik / Infektiologie (alle gängigen Laboruntersuchung incl. Spezialtestverfahren und Atemtests (C 13 Test zum Helicobacternachweis, H2-Atemtests mit Lactose, Fructose, Sorbit etc.)
- Ambulante und stationäre Tumordiagnostik mit Koordination der Einzel-untersuchungen, Entwicklung eines therapeutischen Gesamtkonzepts unter Einschluss der verschiedenen Therapiemodalitäten (Chemotherapie, Operation, Bestrahlung, Immuntherapie, Supportivtherapie), Tumorvorsorge, Tumornachsorge, Verlaufskontrollen bei Erkankungen des blutbildenden Systems und Neubildungen, Staging, Konsiliaruntersuchungen, Ambulante Knochenmarksuntersuchungen (Knochenmarkspunktion, -biopsie), Ambulante Punktionen von Lymphknoten, Pleura und Tumoren, Ambulante Chemotherapie Immuntherapie mit Cytokinen (Interferonen, Interleukin), Therapie mit Antikörpern, Behandlung von Tumorschmerzen, Übertragung von Blut und Blutbestandteilen, Ernährungsberatung bei Tumorerkrankungen, Unterstützende Maßnahmen, (Supportivtherapie) “Second opinion”: Wenn Sie zu einer bösartigen Neubildung oder einer Bluterkrankung eine “zweite Meinung” hören wollen, so stehen wir zur Verfügung







