Dr. med. Ursula Koch
1985–1991 |
Studium der Humanmedizin an der Johann Wolfgang
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1990–1991 |
Praktisches Jahr: 1. und 3. Tertial an der J.-W. Goethe Universität Frankfurt, 2. Tertial an der University of Nebraska Medical Center |
1992–1993 |
Ärztin im Praktikum |
1993 |
Approbation als Ärztin |
1993–2003 |
Assistenzärztin im ZIM der J.W. Goethe Universitätsklinik,
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seit 2004 |
Niederlassung in der onkologischen Gemeinschaftspraxis,
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seit 1992 |
Teilnahme an klinischen Studien |
1992-94 |
Monitortätigkeit für Sandoz AG (Simera-Studie); in diesem Rahmen
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Qualifizierungen
1997 Dissertation
2000 Fachärztin für Innere Medizin
2002 ESMO-Examen
2004 Schwerpunkt Hämatologie/ Internistische Onkologie
2005 Spezielle Schmerztherapie
2007 Rezertifizierung ESMO
2008 Palliativmedizin
Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:
European Society of Medical Oncology,
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie,
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie.
Zertifiziertes Mitglied:
European Society of Medical Oncology

Tumor- und
bösartige Blut-Erkrankungen,
Erkrankungen des Immunsystems
Der Schwerpunkt der klinischen Versorgung liegt in der Betreuung von Patienten mit soliden Tumoren, bösartigen Erkrankungen des Blutes, der Lymphknoten und Erkrankungen des Immunsystems.
An Therapieverfahren werden die Chemotherapie, molekularbiologische Therapien, die Hormontherapie sowie die Immuntherapie in neoadjuvanter, adjuvanter und palliativer Zielsetzung durchgeführt.
Das Vorgehen bei multimodalen Therapiekonzepten wird in einem interdisziplinären Tumorboard mit den chirurgischen, urologischen, gynäkologischen, gastroenterologischen, pneumologischen und kardiologischen Kollegen und Belegärzten der Main-Taunus-Privatklinik festgelegt.
Die Therapie erfolgt nach aktuellen Therapierichtlinien. Daneben ist der Hämato-Onkologische Schwerpunkt in innovative nationale und internationale Therapieverfahren eingebunden.







